PiranhasEin Blick an und in den Teich. Vor 3 Jahren haben wir Fische eingesetzt (nachdem 2 Jahre davor die letzten in dem eisig kalten Winter "Fischstäbchen" wurden. Aber jetzt leben immer noch alle (6) Goldorfen und 3 von 6 Goldfische (1 Krank, 2 sonstiger Schwund (miau)). Da - wie bei Fischen üblich - im Frühsommer das grosse Schubsen im Teich anfängt, können wir auch stolz auf Nachwuchs blicken: 4 Goldfische (2 Jahre), mindestens wenn nicht noch mehr Goldfische (1 Jahr), unendlich Goldfische von diesem Jahr, 3 Baby-Golörfleins von diesem Jahr. Die Goldorfenbabys sind schon ganz golden. Die Goldfische dagegen werden erst im zweiten Lebensjahr golden, vorher sind sie komplett in schwarzer Farbe gekleidet. Den diesjährigen Fischbabys steht die Auslese noch bevor, nur ein geringer Teil der kleinen Fische schafft es über den Winter zu kommen. Die Mietzekatze läßt natürlich gern mal die eine oder andere Pfote gerne im Wasser spielen (s.obern). Durch die Teichabgrenzung kommt der Mietzerisch zwar nicht tief ins Wasser bzw. manche Fischjagd hat auch schon - mit nasser Katze - im Teich geendet. Schließlich kommt man vom Teichrand nicht so gut ran..., aber diese grossen Seerosenblätter könnten schon eine Katze tragen? Der Test lies die Katze "untergehen". Die Fische sind zwar recht zahm, aber beim Zucken einer Katzenpfote schlagen die Goldorfen Alarm und der ganze Fischschwarm wendet. Goldorfen als Katzenalarmsystem sind wärmstens zu empfehlen. |
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